Art.-Nr. 590993 590993 Duft: Frisch, aromatisch, grün Kopfnote: Gras, Birne Herznote: Rosmarin, Magnolie, Apfel DIE ENTSTEHUNG: Un Jardin sur le Toit Eau de Toilette erzählt die Geschichte eines versteckten Gartens mitten in Paris. Ein grünes Fleckchen Natur auf dem Dach des Hermès-Hauses in der Rue du Faubourg-Saint-Honoré 24. Kreiert vom Parfümeur Jean-Claude Ellena im Jahr 2011, ist dieser Duft eine Hommage an diesen Garten der Freude und des Feierns. DUFTNOTEN: Fruchtig und pflanzlich – Un Jardin sur le Toit Eau de Toilette erweckt den Duft eines knackigen Apfelbaums in der Pariser Luft zum Leben, begleitet von Noten eines saftigen Birnbaums. DER FLAKON: Der von Fred Rawyler entworfene Flakon ist von den Linien klassischer Autolaternen inspiriert. Das Glas erstrahlt in einem markanten, lebendigen und leuchtenden Grün. Philippe Dumas, ein Mitglied der Hermès-Familie, schuf die Illustration dieses Gartens, die auf der Verpackung abgebildet ist und einen atemberaubenden Blick auf die Stadt bietet. ETHIK: Der Flakon wird mit dem 200-ml-Nachfüller Eau de Toilette wiederbefüllt. Eine verantwortungsvolle Geste, untrennbar verbunden mit einem Produkt, das für die Ewigkeit geschaffen wurde. DIE PARFÜM-GARDEN-KOLLEKTION: Die Parfum-Garden-Kollektion vereint die Seele eines Ortes, die Inspiration des Parfümeurs und das Thema, das Hermès jedes Jahr wählt, um seine Kreation zu beleuchten. Eine olfaktorische Reise zum Teilen – für jeden Moment, für die Sehnsucht nach Frische, Träumerei und Auszeit. „Ein festlicher Garten, ein Garten, der tut, was er will, in Licht getaucht.“ Jean-Claude Ellena. Un Jardin sur le Toit (Ein Garten auf dem Dach) ist ein lebendiger und spritziger neuer Duft. Dieses Parfum erzählt die Geschichte eines geheimen Gartens, eingebettet im Herzen der Stadt, in Paris. Ein hängender Garten, hoch oben auf dem Dach des Hermès-Gebäudes am Faubourg Saint-Honoré 24. Ein Apfelbaum, ein Birnbaum, eine Magnolie in der Pariser Luft, wilde Kräuter kreieren diesen Duft von Leichtigkeit und Genuss, frisch und fröhlich.
Kommentar